UNTERNEHMENSNACHFOLGE

Du hast Jahrzehnte an Deinem Unternehmen gebaut.Die letzten Jahre entscheiden mit darüber, welches Unternehmen Du übergibst.

Wer übernimmt? Wann? Zu welchem Preis?

Das sind Fragen der Nachfolge.

Nur liegt davor eine andere:

Welches Unternehmen willst Du eigentlich übergeben?

HEUTEÜBERGABE?
DAS UNTERNEHMEN DANACH

Von dort aus lohnt es sich, zurückzudenken.

Am Anfang ist die Nachfolge noch weit weg.

Du bist noch da. Das Geschäft läuft. Die Zahlen stimmen.

Und für fast jedes Thema gibt es einen guten Grund, warum es heute noch nicht entschieden werden muss.

Solange das Unternehmen funktioniert, lässt sich vieles vertagen.

Eine Investition.

Eine Führungsfrage.

Eine organisatorische Entscheidung.

Ein Geschäftsfeld, das seit Jahren mitläuft.

Nur übernimmt Dein Nachfolger irgendwann auch die Entscheidungen, die Du bis dahin getroffen oder nicht getroffen hast.

Was Dich erfolgreich gemacht hat, kann Dich als Nächstes begrenzen.
DER ZEITHORIZONT VERÄNDERT SICH

Mit einer absehbaren Nachfolge verändert sich der Zeithorizont Deiner Entscheidungen.

Eine größere Investition rechnet sich vielleicht erst in sechs Jahren.

Du willst in vier Jahren übergeben.

Dann liegt die Frage nahe:

„Lohnt sich das für mich noch?“

Aber Dein persönlicher Zeithorizont und der Deines Unternehmens sind irgendwann nicht mehr derselbe.

Braucht das Unternehmen diese Investition für die Jahre nach Deiner Übergabe?

INVESTITIONSPHASEHEUTE123456danachÜBERGABEIN 4 JAHRENAMORTISATIONNACH 6 JAHRENWIRKUNG NACH DER ÜBERGABE
PERSPEKTIVE HEUTE

„Lohnt sich das für mich noch?“

PERSPEKTIVE MORGEN

„Braucht das Unternehmen diese Investition für die Jahre nach Deiner Übergabe?“

Wenn die Nachfolge näher rückt, verändert sich der Blick auf Entscheidungen.

01

Investitionen bekommen einen anderen Zeithorizont.

„Lohnt sich das für mich noch?“

Eine nachvollziehbare Frage.

Nur hat Dein Unternehmen einen anderen Zeithorizont als Du.

02

Manche Entscheidungen lassen sich wunderbar vertagen.

Eine Führungsposition. Ein Geschäftsfeld. Eine organisatorische Veränderung.

Dein Nachfolger kann das später entscheiden.

Die Frage ist, ob er es auch sollte.

03

Das Unternehmen trägt Deine Handschrift.

Führung. Entscheidungen. Kundenbeziehungen. Organisation.

Vieles davon ist mit Dir gewachsen und hat funktioniert.

Nur übernimmt irgendwann jemand, der nicht Du ist.

04

Nicht jede Stärke muss konserviert werden.

Manche Dinge haben Dein Unternehmen über Jahre stark gemacht.

Das beantwortet noch nicht die Frage, ob sie es auch in Zukunft stark machen.

Vergangenheit ist ein Beleg.
Keine Garantie.

Die offensichtliche Nachfolgefrage ist nicht immer die entscheidende.

WANN?ZU WELCHEM PREIS?WIE WIRD FINANZIERT?WIE WIRD DIE ÜBERGABE GESTALTET?

WER ÜBERNIMMT?

Was muss in Deinem Unternehmen noch passieren, bevor es jemand anderes übernimmt?

Du wirst vor der Übergabe nicht mehr alles verändern.

Und das musst Du auch nicht.

Eine Investition, die sich erst in sechs Jahren auszahlt.

Eine Führungsposition, die seit Monaten offen ist.

Ein Kunde, an dem zu viel hängt.

Wissen, das nur wenige im Unternehmen haben.

Ein Geschäftsfeld, bei dem längst eine Entscheidung fällig wäre.

Eine Organisation, die sehr gut mit Dir funktioniert.

Vor einer Nachfolge bekommen solche Themen einen anderen Zeithorizont.

Nicht jedes davon musst Du lösen.

Nicht jedes solltest Du Deinem Nachfolger überlassen.

Entscheidend ist, zu unterscheiden.

Was braucht noch Deine Entscheidung?

Was braucht vor der Übergabe Zeit, um wirksam zu werden?

Und was sollte bewusst Sache der nächsten Führung sein?

Es geht nicht darum, vor der Nachfolge noch möglichst viel zu verändern.Es geht darum, das Richtige noch rechtzeitig zu entscheiden.

INVESTITIONFÜHRUNGSPOSITIONKUNDE AWISSENGESCHÄFTSFELDTECHNOLOGIESCHLÜSSELPERSONMARGEORGANISATIONVERANTWORTUNGKOMPETENZENTSCHEIDUNGSWEGE

Nicht alles ist gleich wichtig.

Unternehmenswert entsteht nicht erst, wenn jemand einen Preis dafür nennt.

Wer Dein Unternehmen übernimmt, übernimmt nicht die Entscheidungen, die Du beinahe getroffen hättest.

Er übernimmt das Unternehmen, das dann tatsächlich da ist.

Mit seinen Erträgen.

Seiner Führungsmannschaft.

Seinen Kunden.

Seinem Wissen.

Seinen Fähigkeiten.

Und seinen Risiken.

Die letzten Jahre vor der Übergabe sind deshalb wirtschaftlich nicht neutral.

MEINE ROLLE

Meine Arbeit beginnt vor der Transaktion.

Unternehmensbewertung.

Steuerliche Gestaltung.

Rechtliche Struktur.

Käufersuche.

Finanzierung.

Für diese Fragen gibt es Spezialisten.

Ich übernehme ihre Rolle nicht.

Mich interessiert das Unternehmen davor.

Welche Entscheidungen stehen noch an, bevor aus Deiner Nachfolge eine tatsächliche Übergabe oder Transaktion wird?

Daran arbeite ich mit Dir.

Kai Kisseberth
KAI KISSEBERTH

Ich kenne diese Frage aus der anderen Richtung.

2004 habe ich Verantwortung für einen Standort mit 28 Mitarbeitern übernommen.

Mit 28 Mitarbeitern konnte vieles über persönliche Beteiligung funktionieren.

Mit mehr als 140 nicht mehr.

Wir haben Teams aufgebaut, Führungsebenen eingezogen, Verantwortung verteilt und Strukturen verändert.

Nicht, weil die alte Organisation schlecht war.

Sondern weil das Unternehmen nicht mehr dasselbe war.

Was in einer Phase gute Führung war, hätte uns in der nächsten begrenzt.

Ich habe dabei richtige Entscheidungen getroffen und falsche.

Menschen zu lange gehalten.

Beim Recruiting Kompromisse gemacht.

Schwierige Gespräche zu spät geführt.

Vor allem habe ich gelernt:

Jede Entwicklungsstufe eines Unternehmens stellt andere Anforderungen an die Menschen, die es führen.

Bei einer Nachfolge kommt etwas hinzu:

Die nächste Phase wird nicht mehr nur von Dir geprägt.

Damit stellt sich irgendwann auch die Frage, welche Entscheidungen noch Deine sind und welche nicht mehr.

Nachfolge weiterdenken

Vielleicht gibt es schon einen konkreten Plan. Vielleicht steht bisher nur die Frage im Raum, wie es mit Deinem Unternehmen weitergehen soll.

Im ersten Gespräch schauen wir darauf, wo Du stehst und was Dich beschäftigt. Wenn Du danach mit mir weiterarbeiten möchtest, besprechen wir, in welchem Umfang und zu welchen Konditionen.

Lass uns draufschauen.

Eine halbe Stunde mit Kai. Kostenlos.

Und wenn daraus ein größeres Thema wird?

Vielleicht kannst Du die Punkte anschließend mit Deinem Führungsteam klären.

Vielleicht steckt dahinter eine Veränderung, die mehr Zeit braucht.

Dann können wir weiterarbeiten.

An einer Entscheidung.

An Führung oder Organisation.

An einem Thema, das vor der Übergabe noch gelöst werden sollte.

Müssen wir aber nicht.

THE INNER ARCHITECTURE

Sehen.
Entscheiden.
Gestalten.

Wie Du eine Situation einordnest, prägt die Entscheidung, die Du triffst.

Und Deine Entscheidungen verändern das Unternehmen, auf das Du morgen blickst.

Die gefährlichsten Annahmen sind manchmal die, mit denen Du jahrelang recht hattest.
Sehen ↔ Entscheiden ↔ GestaltenSEHENENTSCHEIDENGESTALTEN

Häufige Fragen

Nein.

Viele der Fragen, um die es hier geht, entstehen vorher.

Ob später ein Familienmitglied, eine Führungskraft, ein externer Geschäftsführer oder ein Käufer übernimmt, verändert die konkrete Situation.

Die Frage, welches Unternehmen Du übergeben willst, stellt sich früher.

Du hast Jahrzehnte an Deinem Unternehmen gebaut.

Irgendwann wird jemand anderes Verantwortung dafür übernehmen.

Die Frage ist, welches Unternehmen Du ihm dann übergibst.

Nachfolge weiterdenken

Lass uns draufschauen.

Eine halbe Stunde mit Kai. Kostenlos.