INNOVATION PERFORMANCE

Innovationsprojekte? Laufen.
Aber irgendwie nicht mehr so, wie sie sollten.

Ich mache sichtbar, wo Deine Innovation Performance Gap entsteht und welche Entscheidungen jetzt anstehen.

Ein Termin wird verschoben. Ein Projekt braucht eine weitere Abstimmung. Ein Business Case soll noch einmal nachgeschärft werden. Eine Entscheidung wird nicht abgelehnt, sondern vertagt.

Nichts davon ist ungewöhnlich. Für fast jede Verzögerung gibt es eine plausible Erklärung.

Und trotzdem brauchen wichtige Themen auf einmal mehr Aufmerksamkeit als früher.Aufwand und Wirkung passen nicht mehr zusammen.

Lass uns draufschauen.

Eine halbe Stunde mit Kai. Kostenlos.

BEOBACHTUNG

Fünf Formen von „irgendwie“

Lies die Punkte mit einem konkreten Vorhaben im Kopf. Zähle mit, wie oft Du nickst.

01

Irgendwie dauern Entscheidungen länger

Nicht alle. Und nicht immer. Aber bei einigen wichtigen Vorhaben kehren dieselben Fragen immer wieder zurück: Sind die Zahlen belastbar? Ist das Risiko verstanden? Wer übernimmt den nächsten Schritt?

Die Unterlagen werden besser. Die Zahl der Beteiligten wächst. Die Entscheidung wird dadurch nicht klarer.

02

Irgendwie kommen gute Vorhaben nicht in die nächste Stufe

Erste überzeugende Ergebnisse, Potenzial sichtbar, im Management positiv bewertet. Trotzdem bleibt offen, wer Verantwortung übernimmt, welcher Bereich Ressourcen stellt und welche Unsicherheit noch akzeptabel ist.

Das Projekt ist nicht gescheitert. Es ist aber auch nicht entschieden.

03

Irgendwie wird mehr gearbeitet, ohne dass mehr Klarheit entsteht

Zusätzliche Analysen, neue Präsentationen, weitere Abstimmungen. Die Organisation nimmt das Thema ernst. Aber Aktivität und Fortschritt sind nicht dasselbe.

Am Ende bleibt dieselbe Frage offen: Was ist jetzt entschieden?

04

Irgendwie hängen zu viele Themen an denselben Personen

Rollen sind verteilt, Projekte haben Ansprechpartner. Trotzdem landen Prioritäten, Ressourcen und Eskalationen immer wieder bei denselben Führungskräften.

Formale Verantwortung und tatsächliche Entscheidungsmacht liegen nicht an derselben Stelle.

05

Irgendwie gibt es mehr Initiativen als eindeutige Prioritäten

Ideen, Piloten, Technologieprogramme, Kooperationen. Jedes Vorhaben hat gute Gründe. Nur: Welches bekommt jetzt Ressourcen, welches wartet, welches wird beendet?

Priorisierung zeigt sich nicht darin, dass ein Thema wichtig heißt. Sondern darin, dass andere Themen dafür zurückstehen.

MUSTER

Jede einzelne Erklärung kann stimmen.

Das Problem beginnt nicht bei einem einzelnen Vorgang. Es beginnt, wenn sich dieselbe Art von Verzögerung wiederholt:

  • Wenn sich dieselbe Art von Verzögerung über mehrere Vorhaben hinweg wiederholt.
  • Wenn Projekte an ähnlichen Übergängen hängen bleiben.
  • Wenn Entscheidungen immer wieder auf dieselbe Weise vertagt werden.
  • Wenn dieselben Führungskräfte regelmäßig eingreifen müssen.
  • Wenn zusätzliche Aktivität nicht zu zusätzlicher Klarheit führt.

Dann sind es keine Einzelfälle mehr. Dann zeigt sich ein Muster.

EINZELFÄLLEWIEDERKEHRENDES MUSTER
BEFUND

Die Innovation
Performance Gap

Der Abstand zwischen dem, was Deine Organisation mit Innovation erreichen will, und dem, was sie tatsächlich in sichtbare Ergebnisse übersetzt.

Sie entsteht nicht, weil Ideen fehlen oder Menschen zu wenig leisten. Sie entsteht dort, wo Budget, Kompetenz und Strategie nicht zuverlässig in Prioritäten, Entscheidungen und Umsetzung übergehen.

  • Zwischen Strategie und Projekt.
  • Zwischen Projekt und Skalierung.
  • Zwischen Innovationsteam und Kerngeschäft.
  • Zwischen Verantwortung und Entscheidungsmacht.
GAPWAS ERREICHT WERDEN SOLLWAS TATSÄCHLICH IN ERGEBNISSE ÜBERGEHT
ENTSCHEIDUNG

Die Innovation Performance Diagnose

Kein Transformationsprogramm auf Verdacht. Kein Reifegradmodell. Kein Bericht mit zwanzig gleichwertigen Maßnahmen. Sondern ein belastbarer Befund zu den drei bis fünf Punkten, die für Deine Situation tatsächlich relevant sind.

max. 5

Arbeitstage bis zum Befund

3 bis 5

Blockaden statt Maßnahmenliste

90

Tage Umsetzungsroadmap

25+

Jahre Erfahrung in R&D und Innovation

Kai Kisseberth im Gespräch mit einem Geschäftsführer
Tag 1 und 2

Verstehen, was tatsächlich passiert

Innovationsstrategie, laufende Vorhaben und die relevanten Entscheidungen der letzten zwölf Monate. Nicht die offiziellen Prozesse, sondern die tatsächlichen Entscheidungsverläufe. Dazu fünf bis acht Gespräche mit den Verantwortlichen.

Tag 3 und 4

Einzelfälle von strukturellen Blockaden trennen

Technische Reife, Business Case, Ressourcen oder Mandate, Prioritäten und Entscheidungswege? Am Ende bleiben die drei bis fünf Blockaden, die den größten Unterschied machen. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.

Tag 5

Aus dem Befund werden Entscheidungen

Der Befund wird direkt vor dem Führungsteam vorgestellt: Was bleibt unverändert, welche Entscheidung ist überfällig, wo braucht es ein eindeutigeres Mandat und was geschieht in den kommenden 90 Tagen in welcher Reihenfolge?

Am Ende steht nicht eine längere Liste. Am Ende steht eine Reihenfolge.

INVESTITIONFÜHRUNGSPOSITIONKUNDE AWISSENGESCHÄFTSFELDTECHNOLOGIESCHLÜSSELPERSONMARGEORGANISATIONVERANTWORTUNGKOMPETENZENTSCHEIDUNGSWEGE

Nicht alles ist gleich wichtig.

Fünf Sätze, die danach überflüssig sind.

  • „Irgendwie dauern die Entscheidungen länger.“
  • „Irgendwie fehlt die Geschwindigkeit.“
  • „Irgendwie kommen die Projekte nicht in die nächste Stufe.“
  • „Irgendwie hängen zu viele Themen an uns.“
  • „Irgendwie müsste mehr Wirkung entstehen.“

Danach ist klar, was tatsächlich klemmt, was nur normale Komplexität ist, welche Blockaden zusammengehören und welche Entscheidungen die größte Wirkung haben.

Manche Fragen lassen sich im Gespräch besser durchdenken.

Vielleicht steht eine Entscheidung an. Vielleicht läuft etwas anders, als Du es erwartet hast. Oder Du willst Deine Einschätzung mit jemandem prüfen, der selbst Unternehmen geführt hat.

Wir sprechen über das, was Dich gerade beschäftigt. Ich frage nach und sage Dir offen, wie ich es sehe.

Lass uns draufschauen.

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